Belege werden gelesen, Buchungen vorgeschlagen, Lücken aufgedeckt. Der Mandant liefert im Portal zu, die Kanzlei entscheidet. Jede Buchung trägt ihr Prüfurteil — auch die, an der nichts zu beanstanden war.
Eine Arbeitsstation für viele Mandanten — mit Prüfliste, Bankabgleich, Lohn und DATEV-Export.
Der Mandant sieht, was noch fehlt — und erledigt es in Minuten statt in einem Telefonat.
Jeder Vorschlag nennt seinen Grund — eine Lieferantenregel, die Historie, den Kontenrahmen. Was die Maschine nicht sicher weiss, sagt sie, statt es zu behaupten.
Bei den Pflichtangaben des § 14 UStG unterscheiden wir, ob eine Angabe auf dem Beleg FEHLT oder ob wir sie nur nicht lesen konnten. Das ist ein Unterschied, den der Prüfer kennen muss.
Unveränderliche Ablage, Festschreibung, lückenlose Protokollkette. Zu jeder Buchung steht, wer sie freigegeben hat und worauf sich der Steuersatz stützt.
Server in DeutschlandVerarbeitung und Ablage im deutschen Rechenzentrum, mit Auftragsverarbeitungsvertrag.
Oder auf Ihrem eigenen SpeicherWer volle Datenhoheit will, hinterlegt einen eigenen S3-Speicher — die Belege bleiben dort.
Getrennt je MandantJeder Zugriff wird serverseitig gegen die Zuweisung geprüft. Ohne Zuweisung kein Zugriff.